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Herren | Willkommen beim Neuburger SV e.V.
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Sieg zum Rückrundenauftakt

Sieg zum Rückrundenauftakt

Zum letzten Spiel des Jahres 2018 und gleichzeitig ersten Spiel der Rückrunde ging es für den NSV zu den Nachbarn aus Benz.
Während die Gastgeber mit Personalsorgen zu kämpfen hatten, konnten die Gäste aus dem vollen Schöpfen und reisten fast mit voller Kapelle an.

Gut 80 Zuschauer fanden den Weg ins kalte Benz, davon eine Menge lautstarke Unterstützung für den NSV. In der ersten Halbzeit wurde den Zuschauern ein wahres Spektakel geboten. Es war ein typisches Spiel mit Derby-Charakter und jeder Menge Kampf und Krampf. Schon nach fünf Minuten gingen die Zetoraner in Führung, als Schreiber mit einem starken Ball durch die Schnittstelle Herzberg fand, der zur Führung einnetzte. Die Gastgeber waren anfangs besser im Spiel, der NSV kam kaum zu strukturiertem Spielaufbau. Entsprechend ließ die Antwort der Gäste etwas auf sich warten. Es dauerte bis zur 17. Minute, als Schönke den Führungstreffer egalisieren konnte. Etwa auf Höhe des Strafraumecks fasste er sich ein Herz und versenkte am langen Pfosten zum Ausgleich.

Ab jetzt ging es hin und her. Das Spiel gönnte sich kaum eine Pause. Nach einem Zweikampf im 16er des NSV forderten die Benzer Elfmeter, doch Schiri Ratschat ließ weiterspielen. Während den Diskussionen hielt Keeper Grunau den Ball in den Händen und wartete auf den liegenden Benzer Spieler. Auf einmal ein Pfiff und Schiri Ratschat legte die „6-Sekunden-Regel“ auf die Goldwaage. Es gab indirekten Freistoß auf Höhe des Elfmeterpunktes. Arno Holtz ließ sich die Möglichkeit nicht nehmen und traf zur erneuten Führung für die Platzherren (20. Minute).

Nur wenige Minuten später trumpfte dann Hannes Schröder auf und brachte seine Farben innerhalb von zwei Minuten in Führung und drehte die Partie. Erst lauerte er bei einer Ecke am langen Pfosten (27. Minute), dann traf er mit einem tollen Freistoß genau in den Knick (29. Minute).

Doch auch jetzt dauerte es wieder nur fünf Minute bis die Zetoraner erneut auf Null stellten. Beide Defensivreihen zeigten sich bisher extrem unsicher. So auch in dieser Situation, als Neuburg den Ball nach einem Freistoß nicht klären kann und Tempel völlig ungedeckt zum 3:3 traf (34. Minute).

Doch auch das war noch nicht der Schlusspunkt in einer irren ersten Halbzeit. Tim Böhnke hatte noch einen im Köcher und brachte den NSV mit einer direkt-verwandelten Ecke kurz vor der Pause mit 4:3 in Führung.

So ging es in die Halbzeit und es hieß erstmal „Durchatmen“. Die Zuschauer waren schon jetzt auf ihre Kosten gekommen – aber es gab ja noch eine Halbzeit…

Ein bisschen Feinjustierung in der Halbzeit sollte den Neuburgern mehr Sicherheit im zweiten Durchgang geben. Trotz defensiven Problemen führte man ja und würde bei einer torlosen zweiten Halbzeit als Sieger vom Platz gehen.

Nach Wiederanpfiff zeigte sich sofort, dass das Zuhören der Spieler Früchte tragen sollte. Es entwickelten sich ein komplett anderes Spiel. Sofort übernahmen die Gäste das Spielgeschehen und drückten darauf, die Führung auszubauen.
Defensiv brannte erstmal fasst nichts mehr an und die Benzer kamen offensiv kaum zu gefährlichen Abschlüssen. Mitten in der starken Phase löste Kähler den Knoten und traf frech zum 3:5. Nach eigentlich viel zu langem Zögern am 16er packte er den Lupfer aus und überraschte damit Zetor-Torwart Hübler (60. Minute).

Jetzt ließ es für die Gäste und mit entsprechend viel Selbstvertrauen durch die zwei-Tore-Führung spielten die Neuburger jetzt ansehnlichen Fußball mit guten Kombinationen. In der 65. Minute konnten Tim Böhnke seine Freistoßkünste zeigen und erhöhte auf 3:6. Sieben Minuten später konnte er dann nach einem starken Angriff über die rechte Seite eine Kähler-Flanke einnetzen und den Hattrick perfekt machen – 3:7! 

Das war dann auch knapp 20 Minuten vor Ende der Partie der Endstand. Jetzt war spürbar die Luft aus der Partie. Beide Mannschaften hatten in der Schlussphase noch Chancen erneut zu treffen, es blieb aber dabei.
Am Ende belohnen sich die Spieler für eine bockstarke zweite Halbzeit und feierten zusammen mit ihren Fans einen würdigen Abschluss des Jahres.

Für den NSV geht es am 23.03.2019 in Leezen weiter mit dem Auftakt im neuen Jahr.

Am kommenden Freitag spielen die Herren ihr erstes Hallenturnier. Wie in jedem Jahr treten die Neuburger bei den MSV-Masters in Dorf Mecklenburg an. Los gehts um 18 Uhr.

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Niederlage in Mecklenburg

Niederlage in Mecklenburg

Nach den beiden letzten Spielen in Schwerin (4:1 Sieg bei Burgsee im Kreispokal-Viertelfinale) und zu Hause gegen Brüsewitz (1:6 Niederlage) ging es nun für die Neuburger zum schweren Auswärtsspiel nach Dorf Mecklenburg. Die Mecklenburger erwarteten die Neuburger mit drei Siegen in Folge aus den letzten Spielen zum letzten Spiel der Hinrunde.

Trotzdem der NSV mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen hatte, gab es auch positive Nachrichten. So konnten Grunau, Schwerin und Kähler nach Verletzungen endlich wieder auf dem Platz mitwirken.

Kurz nach dem Anstoß hatte Leo Polzer gleich die erste Chance für den NSV, scheiterte aber aus spitzem Winkel. Erwartungsgemäß übernahmen die Platzherren dann aber das Spielgeschehen und machten das Spiel. Die Gäste setzten vorerst auf eine solide Defensive. Es dauerte auch eine gute halbe Stunde, als der MSV eine seiner wenigen Möglichkeiten zur 1:0 Halbzeitführung nutzen konnte (33. Minute). Nachdem die Neuburger es zweimal verpassten den Ball zu klären, erlief Salokat einen guten Steilpass versenkte zur Führung. Andy Hansen sorgte kurz vor der Halbzeit mit einem guten Abschluss nochmal für Gefahr. Kapschefsky parierte aber im Nachfassen.

So ging es mit dieser knappen Führung und die Pause und die Neuburger verpassten das Etappenziel (0:0 zur Pause) nur knapp. Nach vorne ging für die Gäste relativ wenig, es gab aber auf Grund des knappen Ergebnisses natürlich immer noch die Hoffnung auf einen Punktgewinn.

Entsprechend motiviert starteten die Gäste in die zweite Halbzeit und wurden dafür auch gleich belohnt. Nach einer tollen Kombination im Mittelfeld kam Polzer im 16er an den Ball und wurde zu Fall gebracht. Den anschließenden Strafstoß versenkte Schwerin souverän zum 1:1 Ausgleich (49. Minute).

Es dauerte dann allerdings nur vier Minuten bis der MSV durch Salokat erneut in Führung ging (53. Minute) und dann innerhalb von zehn Minuten durch eine Reihe von einfachen individuellen Fehlern auf 4:1 erhöhte (60. + 63. Minute).

Jetzt war natürlich die Luft aus der Partie raus und die Messe zu Gunsten der Platzherren gelesen. Als Vorsichtsmaßnahme verließen dann auf Seiten des NSV erst Grunau das Spielfeld (65. Minute) und zehn Minuten vor Ende der Partie dann auch Schwerin, sodass man die Partie mit neun Spielern beendete.
In der 84. Minute setzte Pieht dann den Schlusspunkt der Partie, als er aus der Distanz das 5:1 erzielte.

Für den NSV war es die zweite hohe Niederlage in Folge, die aber zumindest in der Höhe vermeidbar gewesen wäre.

Am kommenden Wochenende beginnt dann offiziell die Rückrunde. Dazu reisen die Neuburger zum letzten Spiel des Jahres nach Benz in die Zetor-Arena. Im Hinspiel gab es Am Wallberg ein 1:1.
Das Spiel wird am Samstag um 13 Uhr angepfiffen.

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Wichtiger Heimerfolg

Wichtiger Heimerfolg

Zum elften Spieltag der Kreisoberliga empfing der NSV die zweite Mannschaft des PSV Wismar am Wallberg. Beide Teams standen in der Tabelle direkt nebeneinander und sind ebenfalls seit drei Partien sieglos. Entsprechend auch die Bedeutung des Spiels für beide Seiten.

In der Anfangsphase der Partie fand das Geschehen hauptsächlich zwischen beiden Strafräumen statt. Den ersten Weckruf auf Seiten der Gastgeber gab es in der 15. Minute, als Schwerin einen Kopfball nach einem Freistoß nur knapp neben das Tor setzte. Auf der anderen Seite versuchten es die Gäste das ein oder andere Mal aus der Distanz durch Günther oder Sabel, blieben damit aber erfolglos. Nach einer knappen halben Stunde fehlten Schwerin zum zweiten Mal nur Zentimeter zur Führung, als er erneut nach einem Freistoß per Kopf knapp verfehlte. Nur ein paar Minuten später dann die bisher beste Chance der Gäste, als Seroneit in der 35. Minute von halbrechts nur das Außennetz traf.

Die Platzherren erzeugten aus dem laufenden Spiel nur wenig Gefahr, wurden aber durch Standards immer wieder gefährlich. Die Gäste versuchten des Öfteren die hochstehende NSV-Abwehr zu überspielen, brachten aber nur wenige Pässe zielgenau an.
Sekunden vor der Pause liefen die Gastgeber nach einer eigenen Ecke in einen Konter. Als die Situation eigentlich geklärt schien und Sabel den zu langen Ball nicht mehr erreicht hätte, fuhr Marten aber noch das Bein aus und traf Sabel an den Hacken. Folgerichtig gab es den Strafstoß. Da wir nun schon über der Zeit waren, sagte Schiri Rosenfeldt an, dass es keinen möglichen Nachschuss gebe. Es konnten sich also alle zurücklehnen außer Seroneit und NSV-Keeper Schreiber. Eine der wohl spielentscheidenden Situationen, denn Oliver Schreiber hielt den nicht allzu schlecht geschossenen Strafstoß und rettete sein Team torlos in die Pause.

Nachdem die Neuburger ihren Keeper in der Halbzeit kurz feierten, wurde sich wieder fokussiert und minimal umgestellt.

Die Umstellung sollte ich bezahlt machen und die Gastgeber kamen mit deutlich mehr Schwung aus der Partie. Bereits nach fünf gespielten Minuten nach Wiederanpfiff konnte der NSV in Führung gehen. Bondzio erkämpfte den Ball im Mittelfeld und leitete auf Schwerin nach außen weiter. Der brachte eine gefährliche Flanke vor das Tor, die Tom Kloke unglücklich ins eigene Tor „klärte“.

Die Gäste drückten jetzt etwas mehr und die Partie wurde immer hektischer. Das lag allerdings auch etwas an Schiri Rosenfeldt, der es nicht schaffte die Spieler zu beruhigen.
Die Neuburger Defensive stand weiterhin gut und ließ trotz immer offensiveren Gästen kaum was zu. In der 66. Minute wechselten die Platzherren und brachten Trojan für Hansen, der sich gleich mit einer guten Aktion einfügte. In der 70. Minute hatte Schütt die Vorentscheidung auf dem Fuß, doch Kittler hielt seine Männer mit einer starken Fußabwehr im Spiel. Die Gäste kam weiterhin kaum zu großen Chancen und die Neuburger beschränkten sich jetzt mehr und mehr aufs Kontern. Die guten Kontermöglichkeiten wurden aber dann häufig nicht gut genug ausgespielt.

Wenige Minuten vor Schluss krönte Schwerin sich dann für seine starke Leistung und machte mit einem tollen Tor den Deckel auf die Partie. Aus gut 20 Metern setzte er den Ball per Direktabnahme unter die Latte (88. Minute).
Anschließend hatten die Gäste dann noch zwei gute Chancen, verpassten aber jeweils nach Flanken knapp.

So blieb es am Ende beim 2:0 Heimsieg für die Neuburger, der Alles in Allem auch in Ordnung geht. Vor allem weil Schreiber den NSV mit dem gehaltenen Elfer kurz vor der Pause in der Partie hielt.

Am kommenden Samstag geht es im Kreispokal-Viertelfinale zu Burgsee Schwerin. Anpfiff der Partie ist 13 Uhr auf dem Sportplatz Großer Dreesch.

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Dritte Niederlage in Folge

Dritte Niederlage in Folge

Nach den beiden letzten vermeidbaren Niederlagen gegen Testorf (0:1) und Lüdersdorf (1:2) sollten nun in Roggendorf endlich wieder Punkte her. Im unteren Teil der Tabelle wird es immer enger und um nicht tiefer unten reinzurutschen, durfte man in Roggendorf eigentlich nicht verlieren. Doch es kam ganz anders und die in einer Ergebniskrise steckenden Roggendorfer konnten sich mit einem 5:2 Sieg den Frust von der Seele schießen.

Die Partie begann recht verhalten und beide Teams tasteten sich erstmal ab. Es zeichnete sich aber schnell ab, dass die Platzherren wacher waren und oft den entscheidenden Schritt schneller. Bereits in der neunten Minute erzielte Frederik Illgen den Führungstreffer für die SG und zeigte das erste Mal seine Schnelligkeit, die den Gästen noch ein ums andere Mal Probleme bereiten sollte. Doch nur wenige Minuten später konnte Schwerin ausgleichen, als sich der Keeper der SG bei einem recht harmlosen Ball verschätzte (12. Minute).
Jetzt bekamen die Gäste etwas Oberwasser und hatten mehr von Ball und Spiel. Zu guten Chancen kam es allerdings selten, den oft fehlte der letzte Punch im Abschluss. Die Roggendorfer hingegen verteidigten clever und beschränkten sich in der Phase aufs Kontern. Die Neuburger leisteten sich immer wieder individuelle Fehler, sodass die Platzherren zu schnellen Umschaltgelegenheiten kamen.

Ab der 30. Minute ging es dann fix und die SG entschied quasi in zehn Minuten das Spiel, als sie plötzlich 4:1 führten. Erst nutze Illgen einen Konter zur Führung. Einen langen Ball über die Abwehr erlief er vor NSV-Keeper Grunau und überlupfte diesen (30. Minute). Dann wurde Max Berndt zweimal vor dem Tor nicht richtig angegriffen und erzielte zwei schöne Tore aus der Distanz (36., 39. Minute). Danach ging es für den NSV ziemlich geschockt in die Pause.

In der zweiten Hälfte zeigten die Gäste dann aber eine tolle Moral und eine deutlich bessere Leistung. Die Neuburger übernahmen sofort wieder die Initiative und wollten mit schnellen Anschlusstoren nochmal für etwas Hoffnung sorgen. Die Roggendorfer verteidigten jetzt noch tiefer als in Hälfte eins, wurden aber immer wieder durch schnelle Konter gefährlich, auch weil die Gäste jetzt natürlich mit vielen Spielern angriffen. in dieser Phase hielten Grunau und der Pfosten den NSV im Spiel.
Die Moral würde belohnt, als Schröder in der 60. Minute nach einer Ecke für den 4:2 Anschluss sorgte. Die Gäste drückten weiter, konnten aber gute Chancen durch Schwerin, Schröder und Marten aus der Distanz nicht verwerten.

In der 72. Minute machte Illgen, den der NSV die komplette Partie über nicht in den Griff bekam, dann mit seinem dritten Tor endgültig den Deckel auf die Partie, als er wieder nach einem Konter allein auf Grunau zu lief eiskalt versenkte.

Trotzdem steckten die Gäste nicht auf und spielten weiter ohne sich aufzugeben. Es passierte nicht mehr viel. Bezeichnend allerdings für den NSV am heutigen Tag, dass Schütt kurz vor Schluss dann noch aus kürzester Distanz nur den Keeper traf.

Am Ende steht der 5:2 Sieg für Roggendorf und die dritte Niederlage in Folge für den NSV. Trotz der Höhe war es wieder eine unnötige und vermeidbare Niederlage. 

Am kommenden Sonntag erwartet der NSV die zweite Mannschaft des PSV Wismar am Wallberg. Anpfiff ist um 13 Uhr.

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Verschenke Punkte zu Hause

Verschenke Punkte zu Hause

Zum Heimspiel gegen den SV Lüdersdorf musste der NSV krankheits- und verletzungsbedingt fast auf jeder Position umstellen. Dennoch war das Ziel klar: die drei Punkte sollten am Wallberg bleiben.
Neuburg erwischte einen Traumstart, denn bereits in der zweiten Minute nagelte Hannes Schröder den Ball aus gut 25 Metern ins gegnerische Tor.

Der NSV wollte nachlegen, spielte weiter offensiv und drückte die Gäste tief in die eigene Hälfte. So kam Möller nach guter Vorarbeit von Weidemann zu einer guten Chance, traf den Ball aber nicht richtig. Die Gäste agierten etwas cleverer und nutzten einen Konter durch Toni Freiheit zum Ausgleich (27. Minute). Jetzt zeigten sich defensive Unstimmigkeiten in der umformierten NSV-Elf. Das merkten auch die Gäste und gaben etwas mehr Gas in der Offensive.
Keine fünf Minuten später gab es Freistoß für die Gäste. Diesen verwandelte erneut Freiheit traumhaft in Winkel zur Führung der Gäste (31. Minute). Es entwickelte sich ein offenes Spiel. Beide Teams kamen jetzt zu Chancen. Kurz vor der Pause hatten die Platzherren nach einer Ecke die wohl größte Chance zum Ausgleich, doch der Gatekeeper parierte eine Direktabnahme von Bondzio stark.

Es blieb beim unnötigen Rückstand zur Pause.
Wieder starteten die Neuburger mit viel Druck nach vorne und erarbeitet sich viele Chancen, doch es fehlten die letzte Konsequenz und das Glück im Abschluss. Von den Gästen war in der kompletten zweiten Halbzeit offensiv nichts mehr zu sehen. Sie wehrten sich teilweise erfolgreich gegen den Druck der Neuburger, konnten aber kaum für Entlastung sorgen.
In der 65. Minute wurde Schröder im Eins-gegen-Eins zu Fall gebracht, doch der fällige Strafstoßpfiff blieb aus. Kurze Zeit später wurde Schröder erneut im Strafraum zu Fall gebracht wurde, Schiri Linke zögerte kurz um den Vorteil abzuwarten und zeigte dann auf dem Punkt. Schröder trat selbst an, zielte aber knapp am Tor vorbei (70. Minute).
Nach dem verschossenen Elfmeter gab es dann einen Knick im Neuburger Spiel. Zu früh wurde die Brechstange ausgepackt, welche die Gäste meistens problemlos verteidigen konnten. Eine dicke Chance gab es noch zum Ausgleich, als Schröder aus dem Halbfeld Flanke auf Böhnke brachte und er den Ball ins Tor köpfte. Doch Schiri Linke entschied auf Abseits – wohl die richtige Entscheidung.

Es blieb am Ende beim 1:2 für Lüdersdorf die dank guten 20 Minuten in der ersten Halbzeit das Spiel drehten und defensiv dann auch das nötige Glück hatten um den Vorsprung über die Zeit zu retten. Die Neuburger hingegen hadern mit der Chancenverwertung und trauern den leichtfertig vergebenen Punkten hinterher.

Am kommenden Wochenende reist der NSV nach Roggendorf. Anpfiff ist am Samstag um 13 Uhr.

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Knappe Niederlage in Testorf

Knappe Niederlage in Testorf

Zum achten Spieltag der Kreisoberliga waren die Herren des Neuburger SV auswärts bei Testorf/Upahl gefordert. Im Gegensatz zum letzten Wochenende musste das NSV-Trainerteam dieses Mal hart arbeiten um eine Truppe zusammenzubekommen. Dank viel Einsatz und Motivation der Spieler kam dann noch eine schlagfertige Truppe zusammen, um Testorf die Stirn zu bieten.

In der ersten Hälfte fand das Spiel meist weit zwischen beiden Toren statt. Testorf versuchte das Spiel zu machen, kam aber durch die kompakte NSV-Defensive kaum zu klaren Chancen. Die vielen hohen Bälle und Ecken wurden gut verteidigt. Auf der Gegenseite wurden die Konterchancen für die Gäste dann viel zu fahrlässig ausgespielt, sodass auch für die Platzherren nichts anbrannte. Ein Tor fiel für den FSV, das aber zu Recht auf Grund einer Abseitsstellung nicht gegeben wurde.

Kurz von dem Halbzeitpfiff dann die größte Chance für Testorf in Führung zu gehen. Breitkopf rutschte aus und „Benji“ Leichert lief allein auf NSV-Keeper Grunau zu, schoss dann aber neben das Tor. In der Szene verletzte sich Breitkopf so stark, dass er mit Schulterverletzung ins Krankenhaus gebracht wurde (42. Minute). Gute Besserung – werde schnell wieder fit! Neuburg musste umstellen: Hansen kam ins Spiel, rückte in den Sturm. Ersatzkapitän Schwerin rückte in die Innenverteidigung.
Kurze Zeit später war Pause und es ging torlos in die Halbzeit.

In der zweiten Hälfte kamen die Platzherren dann wesentlich frischer und aggressiver aus der Kabine. Überwiegend fand das Spiel nur noch in der Hälfte des NSV statt. Was in der ersten Halbzeit noch gut funktionierte, lief jetzt gar nicht mehr. Die Gäste konnten kaum noch für Entlastung sorgen. Wieder fiel ein Tor, das wegen Abseits nicht gegeben wurde. Dieses Mal aber durchaus fragwürdig.

Der NSV versuchte kämpferisch alles Mögliche um den Punkt mit nach Hause zu nehmen. Doch Pinger hatte in der 79. Minute das etwas längere Bein und netzte nach einer Flanke zur verdienten 1:0 Führung ein.
Kurz vor Schluss hatte Riegel dann auf Seiten des NSV noch die Möglichkeit den Ausgleich zu erzielen, aber die FSV-Abwehr verteidigte letztendlich gut.

Am Ende geht der Sieg für den FSV auf Grund der deutlich besseren zweiten Hälfte in Ordnung. Kämpferisch hätten sich die Gäste aber durchaus einen Punkt verdient.

Am kommenden Sonntag kommt dann der SV Lüdersdorf an den Wallberg. Anpfiff ist wie gewohnt um 14 Uhr.

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