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Herren | Willkommen beim Neuburger SV e.V.
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Kantersieg gegen Mallentin

Kantersieg gegen Mallentin

Nach dem hart erkämpften Einzug ins Pokal-Viertelfinale über 120 Minuten waren unsere Herren am Wochenende wieder in der Liga gefordert. Zu Gast war der noch punktlose Mallentiner SV, die es aber ebenfalls ins Viertelfinale des Pokals schafften und die meisten Spiele nur mit einem Tor Unterschied verloren. Es war also Vorsicht geboten die Mallentiner nicht zu unterschätzen.

Während der NSV fast in Bestbesetzung antreten konnte, reisten die Mallentiner stark ersatzgeschwächt an und konnten neben keinen Wechslern auch keinen etatmäßigen Torwart aufbieten. So musste Lange ohne Handschuhe notgedrungen versuchen den Kasten sauber zu halten.

Auf Grund der Personallage agierten die Gäste sehr defensiv und setzten auf schnelle Konter. Dem NSV überließen sie das Spiel und den Ball. In den ersten Minuten stand die MSV-Defensive kompakt und ließ kaum etwas zu. Nach zwölf Minuten kombinierten sich dann die Neuburger über die linke Seite über Dobbertin und Möller nach vorne und fanden im Strafraum Kähler, der im zweiten Versuch zur Führung einnetzen konnte. Nachdem der NSV-Kapitän (gefühlt) die letzten fünf Jahre einmal das Tor traf ist das bereits sein drittes Tor im dritten Pflichtspiel in Folge!

Am Spielverlauf änderte sich trotz der Führung nichts. Neuburg macht weiter das Spiel und Mallentin wurde ab und zu über schnelle Konter gefährlich. Hatten die Gäste den Ball, zeigten sie aber starke Ansätze und bewiesen, dass sie eigentlich besser sind als es der Tabellenplatz aussagt. Sie versuchten auch stets geordnet hinten rauszuspielen und schlugen kaum einen Ball weit nach vorne. In der 29. Minute ging das allerdings nach hinten los, als Schröder einen Rückpass zum Keeper erahnte, den Ball abfing und mit aller Ruhe im Tor unterbrachte. Nur ein paar Minuten später brachte ein erneuter Fehler im Aufbauspiel den NSV endgültig auf die Siegerstraße, als wieder Schröder den Ball erkämpfte und Böhnke dann im Eins-gegen-Eins keine Nerven zeigte. Weitere gute Chancen blieben erstmal ungenutzt. So konnte sich Gäste-Keeper Lange mehrfach auszeichnen und fischte unter anderem einen klasse Freistoß von Schwerin bärenstark aus dem Winkel.
Mit der beruhigenden Führung ging es in die Halbzeit. Jetzt hieß es nicht zu fahrlässig zu werden und auf dem Vorsprung auszuruhen.

Soviel dazu… Dass Mallentin einen guten Ball spielen kann hatte sich angedeutet, dass sie aber am Anfang des zweiten Durchgangs die bessere Mannschaft waren, war nich Teil des Plans. Etwas zu euphorisiert von der Drei-Tore-Führung ließ der NSV etwas die Ordnung vermissen und dadurch den Gästen viel Platz in der Offensive.
Der Anschlusstreffer lag in der Luft, doch Keeper Schreiber und der Pfosten halfen den Kasten sauber zu halten. Entsprechend gabs es aber nun auch mehr für den NSV mehr Platz in der Offensive und nach zwei weiteren Toren durch Schwerin (61. Minute) und Böhnke (68. Minute) war das Spiel durch. Auch Böhnke hat einen Lauf und trifft im dritten Ligaspiel in Folge bereits zum vierten Mal.
In der Schlussphase der Partie wurde es dann etwas wild. So entstanden viele Chancen auf beiden Seiten, die aber häufig fahrlässig vergeben wurden. Den Schlusspunkt der Partie setzte dann erneut Schröder in der 80. Minute zum 6:0.

Die Gäste haben sich deutlich unter Wert verkauft und sich durch drei individuelle Fehler selbst auf die Verliererstraße gebracht. Auf beiden Seiten hätten heute deutlich mehr Tore fallen können.
Neuburg hingegen bleibt im dritten Spiel in Folge ungeschlagen und hat nun am kommenden Wochenende in Testorf eine harte Nuss zu knacken. Die Serie soll halten, also unterstützt unsere Jungs am Samstag um 14 Uhr in Testorf.

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Pokalkrimi mit Happy End

Pokalkrimi mit Happy End

Am Sonntag ging es für unsere Herren im Pokal Achtelfinale gegen die zweite Mannschaft des Schweriner SC auf dem Sportplatz Lankow, Das Spiel fand auf – beim NSV eher unbeliebten Kunstrasen – statt.

Die Gäste aus Neuburg starteten gut in die Partie, konnten aber gute Chancen durch Hannes Schröder, Tobias Schwerin und Alexander Schönke nicht nutzen. Die Schweriner spielten mit schnellen Kontern zielstrebig nach vorne und blieben ebenso stets gefährlich. Auch sie ließen einige gute Chancen liegen. Gegen Mitte der ersten Halbzeit verlor der NSV dann den Faden, lief nur noch hinterher und der SSC ging folgerichtig durch Grünert in Führung. Dann zum Ende der ersten Hälfte kamen die Neuburger wieder etwas besser ins Spiel, konnten aber kaum einen weiteren gefährlichen Abschluss verzeichnen. Mit dem knappen Rückstand ging es in die Pause. Der Rest des Spiels entwickelte sich dann zu einem richtigen Pokalkrimi.

In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit egalisierten sich beide Teams weitestgehend. Der NSV stand aber hinten etwas besser und war nicht mehr so anfällig für die schnellen Konter des SSC.
In der 68. Minute konnten die Gäste ausgleichen. Nach einer Ecke lief Kähler zum kurzen Pfosten und versenkte den Ball direkt unter die Latte.

Die Neuburger bekamen jetzt Rückenwind und spielten etwas offensiver. Dabei gab es aber wieder mächtig Platz für die Schweriner. Es entwickelte sich jetzt ein Spiel mit offenem Visier. Dabei hatten die Platzherren die besseren Möglichkeiten und nutzten in der 84. Minute einen Fehler der NSV-Defensive zur erneuten Führung. Der Jubel der Schweriner war groß, doch das Spiel noch nicht vorbei, Die Gäste warfen alles nach vorne und drückten mit letzter Kraft auf den erneuten Ausgleich. Nach einer Ecke konnten die Platzherren den Ball nicht klären. Im Nachsetzen wurde Schwerin dann zu Fall gebracht und der Schiri zeigte auf den Punkt. Souverän verwandelte Schwerin selbst und sorgte in der letzten Minute der regulären Spielzeit für den erneuten Ausgleich – Verlängerung!

In der Verlängerung merkte man beiden Teams die vorherigen 90 Minuten an. Die erste Halbzeit war eher auf Seiten der Neuburger. Dobbertin vergab in der 100. Minute die Riesenchance zum 3:2, als er freistehend am SSC-Keeper scheiterte.
In der zweiten Hälfte gaben die Schweriner dann nochmal ordentlich Gas und starteten gleich ebenfalls mit einem Hochkaräter. Zwei weitere gute Möglichkeiten konnten sie ebenfalls nicht nutzen. NSV-Keeper Hölgermann bewahrte seine Mannschaft mit einer starken Parade vor dem erneuten Rückstand.

In der 115. Minute hatten die Gäste dann aber das Glück auf ihrer Seite. Wieder nach einer Ecke kam Schwerin aus der zweiten Reihe zum Schuss. Der Ball trudelte an Freund und Feind vorbei ins lange Eck ins Tor. Damit hatte der NSV nun einen zweimalen Rückstand aufgeholt und das Spiel gedreht. Man verteidigte nun mit Mann und Maus gegen das letzte Aufbäumen des SSC. Es passierte aber nichts weiter Nennenswertes und so standen die Neuburger nach harten 120 Minuten als Sieger da, was gleichzeitig in den Einzug ins Pokalviertelfinale bedeutet.

Respekt an die Truppe des Schweriner SC für eine ausgeglichene, faire Partie und einen spannenden Pokalfight mit einem etwas glücklichen Sieger.
Am kommenden Wochenende erwartet der NSV den Mallentiner SV am Wallberg. Anpfiff ist am Sonntag 14 Uhr.

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Starker Fight in Selmsdorf

Starker Fight in Selmsdorf

Nach nun zwei Niederlagen in Folge traten die Neuburger auswärts beim FC Selmsdorf an. In den letzten Jahren konnte man dort kaum etwas Zählbares mitnehmen. Zu diesem Spiel stand fast der komplette Kader zur Verfügung und so reiste man mit 16 Spielern nach Selmsdorf!

Platz und Wetter boten beste Voraussetzungen für ein tolles Fussballspiel.
Zu Beginn der Partie kamen die Gäste etwas besser ins Spiel, danach gab es kleinere Feldvorteile für die Platzherren. Der NSV konnte einige seiner guten Chancen nicht nutzen. Auf der anderen Seite hieltHölgermann, der nach langer Verletzung wieder zwischen den Pfosten stehen konnte, zweimal stark die Null.

Zum Ende der ersten Hälfte war dann etwas die Luft aus der Partie und es ging torlos in die Pause. Beides sollte sich dann aber in der zweiten Halbzeit prompt ändern.

Es dauerte nur vier Minuten bis das erste Tor des Tages fiel. Nach einem Freistoß bekam der NSV den Ball nicht hinten raus und Stern dann auch nicht verteidigt, der dann einen starken Ball ins Zentrum spielte und Jöhnck fand. Die Antwort der Gäste ließ aber keine fünf Minuten auf sich warten. Schwerin spielte eine steilen Ball in die Spitze, den Kähler direkt aus dem Lauf nahm und über dem Selmsdorfer Keeper zum Ausgleich versenkte.

Das Spiel wurde offener mit Chancen auf beiden Seite. Auch wenn es sich zu dem Zeitpunkt nicht andeutete, gingen die Platzherren in der 67. Minute erneut in Führung. Ein recht harmloser Schuss von Stern entwischte Hölgermann in die Maschen. Jetzt drängten die Neuburger auf den Ausgleich, hatten dabei aber Glück dass Selmsdorf zwei gute Konter nicht nutzte und Keeper Hölgermann seinen Fehler in Summe wieder gut machte.
Es dauerte dieses Mal etwas länger, aber die Gäste konnten auch den zweiten Rückstand egalisieren und zum 2:2 ausgleichen. Nach toller Kombination spielte der NSV Bondzi frei, der aus zentraler Position per Linksschuss zum Ausgleich traf.

Weiter ging es hin und her und sowohl Philipowski, als auch Schütt scheiterten jeweils mit guten Chancen zur erneuten Führung für ihre Teams.
Heute hatten aber die Neuburger das letzte Wort und das Glück auf ihrer Seite. Böhnke setzte sich kurz vor Schluss mit letzter Kraft durch und blieb trotz Foul stehen um den Ball am Keeper zum umjubelten 3:2 vorbeizuspitzeln.

Die lange Nachspielzeit überstanden die Gäste dann ohne Probleme und konnten danach den hart erkämpften und durchaus verdienten Auswärtssieg feiern.

Am kommenden Wochenende geht es zur dritten Runde des Kreispokals nach Schwerin zur zweiten Mannschaft des Schweriner SC. Anpfiff ist am Sonntag um 14 Uhr auf dem Kunstrasen in Lankow.

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Niederlage zu Hause

Niederlage zu Hause

Nach der hohen Niederlage in Wismar ging es zu Hause gegen den SV Klütz. Die Neuburger zeigten eine gute Reaktion und eine starke Leistung gegen die favorisierten Gäste.

Die Klützer konnten in einer chancenarmen Partie nach 30 Minuten durch Schukay, begünstigt durch einen Abstimmungsfehler in der NSV-Defensive, in Führung gehen. Kurz vor der Pause tankte sich Schröder aber über die Außenbahn durch, flankte butterweich auf den Kopf von Böhnke, der für den Ausgleich sorgte.

Beide Teams zeigten sich im gesamten Spiel einfallslos in der Offensive. Das 1:1 wäre am Ende ein gerechtes Ergebnis gewesen, aber am heutigen Tag musste ein Querschläger die Partie entscheiden. Dieckmann wollte in der 77. Minute flanken, der abgerutschte Ball flog aber ins lange Eck über NSV-Keeper Schreiber hinweg ins Tor.

In der Schlussphase konnten die Neuburger beste Chancen durch Schröder, Breitkopf und Weidemann nicht mehr zum Ausgleich nutzen und verloren damit die zweite Partie in Folge.

Am kommenden Wochenende reist der NSV zur langen Auswärtsfahrt nach Selmsdorf. Anpfiff ist am Sonntag um 14 Uhr.

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Klatsche in Wismar

Klatsche in Wismar

Nach dem spielfreien Wochenende ging es für die Neuburger nach Wismar zu Schiffahrt/Hafen. Wieder zeigte sich, dass der Kunstrasen in Wismar kein gutes Pflaster für den NSV ist.

Die Neuburger erwischten einen rabenschwarzen Tag, gingen bereits nach zwei Minuten in Rückstand und lagen nach einer halben Stunde mit 0:4 hinten. Bei den Gästen lief nichts zusammen, so musste Kosch im Tor der Wismarer nicht einen Ball halten.

In der zweiten Hälfte fingen die Gäste sich etwas und kassierten vorerst nur ein weiters Gegentor (60. Min). Offensiv blieb man aber weiter blass und chancenlos. Schiffahrt verpasste es weiter zu erhöhen und die Neburger konnten sich bei ihrem Keeper O. Schreiber bedanken, dass das Ergebnis nicht noch höher ausfiel.

Eine viertel Stunde vor Schluss drehten die Platzherren dann nochmal auf und erhöhten um drei weitere Tore zum 8:0 Endstand.

Am kommenden Wochenende kommt der SV Klütz an den Wallberg. Anpfiff ist am Sonntag 14 Uhr.

 

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Auswärtssieg in Gostorf

Auswärtssieg in Gostorf

Dieses Wochenende gings für den NSV in der zweiten Runde des Kreispokals zum Gostorfer SV. Beim letzten Spiel in Gostorf in der Rückrunde der vergangenen Saison trennten sich beide Teams mit 1:1. Deswegen sollte es auch heute kein Spaziergang in die nächste Runde werden.

Schiedsrichter Benjamin Linke leitete die Partie und stand gleich direkt nach dem Anpfiff im Mittelpunkt. Beim ersten Angriff des Spiels fiel Hannes Schröder im Strafraum über das Bein des Gegner. Es hätte Elfmeter geben sollen.

Die Gäste übernahmen sofort die Initiative und bauten das Spiel geduldig auf. Gostorf stand defensiv kompakt und beschränkte sich größtenteils auf schnelle Konter. Neuburg versuchte es immer wieder über die Außenbahn und kam dadurch zu guten Chancen durch Hansen, Böhnke oder Schröder. In der ersten Hälfte belohnten sich die Gäste aber nicht und blieben torlos.

Gostorf nutzte in der 38. Minute dagegen eine der wenigen Chancen zur Führung. Einen Freistoß führten die Platzherren schnell aus und nutzten die Unordnung in der NSV-Defensive. Körner hatte keine Probleme den Ball zu versenken. So ging es mit der Führung für Gostorf in die Pause.

In der zweiten Halbzeit änderte sich das Spiel kaum. Neuburg machte das Spiel und Gostorf zog sich mit der Führung im Rücken noch etwas weiter zurück. Der NSV baute mehr und mehr Druck auf, spielte allerdings die Angriffe im letzten Drittel oft zu ungenau aus.

In der 63. Minute fasste Böhnke sich bei einem Freistoß aus 30 Metern ein Herz und versuchte es direkt. Der Gostorfer Keeper ließ den Ball prallen. Hensel setzte nach, sodass der Ball anschließend Schwerin vor die Füße fiel. Der verzögerte dann ein Mal geschickt und netzte überlegt zum Ausgleich ein.

Gute zehn Minuten vor Schluss war es dann wieder Böhnke, der mit einem seiner unzähligen Flankenläufe die Führung einleitete. Seine Flanke aus dem Halbfeld landete bei Skibbe, der den Ball unglücklich ins eigene Tor beförderte – 2:1 (77. Minute).

Gostorf musste jetzt wieder offensiv aktiver werden und löste die defensive Grundordnung auf. Das brachte auf der Gegenseite Räume für den NSV. Mit einem guten Rückhalt in Keeper Schreiber und Glück bei einem Freistoß aus dem Halbfeld, der knapp am Tor vorbei ging, überstand der NSV die letzte Druckphase der Platzherren.

Als Schröder kurz vor Schluss mit einer starken Bewegung einen Verteidiger stehen ließ und Hensel mustergültig bediente, war die Messe gelesen und Neuburg machte den Sack zu. Mit der letzten Aktion des Spiels holte Schwerin durch ein starkes Dribbling noch einen Strafstoß raus. Böhnke trat an, verschoß aber. Danach war Schluss und der NSV zieht verdient durch eine starke kämpferische Leistung in die dritte Runde des Kreispokals ein.

Am kommenden Wochenende ist spielfrei. In zwei Wochen am 22.09. treten die Neuburger 16 Uhr auf dem Kunstrasen an der BGM in Wismar gegen Schiffahrt Hafen Wismar an.

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